Elisabeth von Heyking - Der letzte Schuß




Elisabeth von Heyking - Der letzte Schuß

Novelle

G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, Berlin, 1921


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Wie war es nur gekommen? Wer hatte zuerst vorgeschlagen, von dem Theater aus, wo die Jahresrevue gegeben wurde, noch ein Stündchen beieinander zu bleiben?


Dessen erinnerte sich nachher keiner. Auch Allan nicht.


Auf der Schwelle des Theaters stehend, hatten sie den Gassenhauerrefrain von vorhin, der ihnen allen noch in den Ohren lag, vor sich hingesummt, unschlüssig, in welches Lokal zu gehen.


»In den Klub,« hatte einer gesagt, »'s ist noch das Beste.«


Und sie waren hingegangen und hatten Allan mitgenommen, der sonst den Klub nie besuchte.


Es war etwas getrunken worden. Dann hatte es geheißen: »Wollen doch mal nachsehen, wer heute jeut?«


So hatten sie den Weg in den Spielsaal gefunden.


Eine Bakkaratpartie war im Gange. »Ah, Master ist da,« sagte einer der Neuangekommenen leise, »da kann's was zu sehen geben.«


Man drängte an den Tisch. - Da saßen die Spieler. Die einen interessiert, aber doch kühl und imstande, abzubrechen, wann sie wollten: die Kartenflirter. Die anderen, deren Züge sich zu starren, tragischen Masken verwandelt hatten, deren Augen glühten wie gierige Flammen: die Leidenschaftlichen, für die Spiel einziger Ernst ist.


Mit einemmal saß Allan zwischen ihnen.


Wie war er, der doch seit Jahren keine Karte mehr anrührte, nur an diesen Tisch gekommen? War es, weil er unter den Spielern den Mann erblickt hatte, den er früher einmal in einem ganz anderen Lebensspiele als Gegner vor sich gehabt und überwunden hatte? War es Schicksal, daß er ihn in diesem Kreise unerwartet wiedersah? Mußte er sich noch einmal mit ihm messen und ihm die Gelegenheit zu später Revanche bieten?


Als Graf Masier, aufblickend, sagte: »Sie sind hier, Lord Allan? Haben uns lange nicht gesehen. Setzen Sie gegen mich?« Da klang es ihm wie eine persönliche Herausforderung, der man sich stellen muß. Er nahm die Karten, und sobald er sie in Händen hielt, vergaß er alles andere, und es durchrieselte ihn auch schon das Gefühl, das er seit Jahren nicht mehr empfunden -, war es Schmerz, war es Wonne? Das wußte er nicht, aber es war das eine, das einzige, - wie hatte er es je ohne dies, was allein wirkliches, volles Leben ist, aushalten können?


Ihr Spiel begann.


Allmählich fielen die bloßen Flirter ab. »Ne, Kinder, das ist ein Tempo, wo einem die Puste verjeht,« meinte heimgehend ein Weiser.


Zu einem Rennen ward die Partie, wo weit vor dem übrigen Felde zwei Favorits laufen, mit beinah gleichen Chancen. Sie ward zum Zweikampf, zwei Riesen standen sich gegenüber inmitten einer Schlacht von Pygmäen.


Und die Pygmäen begannen zu fühlen, daß da etwas vor sich ging, was sie nicht verstanden, etwas Unheimliches, auf das sie gebannt blicken mußten und das sie nicht enträtseln konnten. Das war kein gewöhnliches Spiel, das war ein bitterböses Ringen, ein Duell um einen Grund, den keiner der beiden je nennen würde. Gleich grausamem Stahl kreuzten sich der beiden Blicke, und sie fühlten, daß sie dasselbe dachten. Hier in dem modernen Klubzimmer waren wilde Gefühle der Urzeit in den beiden erwacht, - so mußte es einst gewesen sein, als riesige haarige Menschenaffen um das erste nackte Menschenweib rangen.


Unentschieden schwankte lange der Kampf. Doch da trat, für alle unsichtbar, eine neue Gestalt in das Zimmer und stellte sich dicht neben des Grafen Stuhl. Die Göttin des sinnlosen Zufalls war es, die so oft seltsamer Vergeltung dient. Die mischte dem Grafen die Karten. Und er gewann, gewann, - gewann die ganze Nacht.


Es fing beinahe an, peinlich zu werden, so viel zu gewinnen, dachte er. Und er blieb länger sitzen, damit der andere doch auch eine Gelegenheit habe. Jetzt haßte er den anderen gar nicht mehr, - er tat ihm beinahe leid. Und die Frau von damals in der fernen grauen Stadt? - Seltsam, wie so etwas plötzlich wieder aufglimmen kann, - eigentlich hatten sie die doch wohl beide längst vergessen.


Aber die Göttin des sinnlosen Zufalls wandte sich nicht in dieser Nacht, sondern blieb starr neben dem Grafen stehen.


Und es wuchsen und wuchsen Allans Verluste.


Als die Herren endlich aufstanden, dämmerte der Morgen schon. An den Ritzen der zusammengezogenen Vorhänge entlang stahl sich fahles Licht in den Saal.


Lord Allan hörte kaum die genaue Summe, die er schuldig blieb, und die noch im Laufe des schon hereinbrechenden Tages bezahlt werden mußte.


Es war ja auch völlig einerlei.


Es war nun alles einerlei.


Draußen wehte ihm die Frühluft entgegen. Sie war merkwürdig milde für die Jahreszeit, aber ihn fröstelte.


Ob all die weißen Marmorfiguren draußen im Park jetzt auch so fröstelte?


Plötzlich fiel ihm ein, daß die Gräfin Saltowska, an ihrem mit Nippes bedeckten Kamin sitzend, neulich mal gesagt hatte: »Wissen Sie, alle Morgen früh um fünf Uhr kommen die Regierungsputzweiber anmarschiert, singen patriotische Lieder und scheuern die Statuen ab.«


»Das sollte man sich mal anschauen,« hatte der Vicomte Merveille geantwortet, und Allan selbst hatte gesagt: »Das muß ja eine der Sehenswürdigkeiten der Stadt sein, aber fünf Uhr früh? - Brr - da schlafen respektable Menschen doch schon.«


Heute hätte er mal nachsehen können.


Aber nun stand er bereits vor seiner Haustür. Er ließ sich ein. Draußen war es schon hell gewesen. Drinnen im Flur war es noch dunkel. Sachte stieg er die Treppen hinauf, an den verschiedenen Türen vorbei. Wie er es so manche Nacht getan. Hier wohnte die Generalin von Greifenhart, die immer noch darauf wartete, von ihrer Tochter zur Schwiegermutter gemacht zu werden. Hier, ihr gegenüber, die Baronin Febrile, die darauf wartete, daß die Unfähigkeit des Gesandten in Nicaragua endlich erkannt würde und ihr Mann an seine Stelle rücke. Rechts der Tenor, der auf ein Engagement, links der Autor, der auf die Uraufführung seines Stückes wartete. Hier endlich die Equilibristin, die darauf wartete, daß die Kollegin im Zirkus bei dem berühmten Purzelbaum über den Babyelefanten endlich mal zu Schaden käme, so daß ihr die Rolle zuerteilt würde.


Was doch viel auf der Welt gewartet wird, dachte Allan, so durch alle Stockwerke der menschlichen Gesellschaft hinaus! und eigentlich immer darauf, daß einem anderen etwas Unangenehmes geschehen möge.


Worauf wartete er denn selbst?


Ah ja richtig, er wartete darauf, seinen Wohnungsschlüssel endlich im Schloß herumgedreht zu haben.


Nun war er bei sich zu Hause.


Er trat vom Gang direkt ins Schlafzimmer, zog den Frack aus und schlüpfte in eine weiche Morgenjacke. Das Bett war aufgedeckt, aber schlafen? - nein - und er empfand doch plötzlich eine lähmende Müdigkeit.


Er ging in das vordere Wohnzimmer, wo sein Schreibtisch stand, und auf einem Schrank die vielen chinesischen Vasen aufgestellt waren, die er aus Peking mitgebracht hatte.


Aus Peking, wohin er vor Jahren auf Betreiben seiner Eltern versetzt worden war - weil er auch damals beim Spiel Riesensummen verloren hatte. In Paris war es gewesen. Der Vater hatte damals gezahlt, und vor der Abreise nach China hatte er ihm das Versprechen abgenommen, nie wieder zu spielen. Und in Peking hatte er sein Wort gehalten, anfänglich, weil sich überhaupt keine Gelegenheit bot, es zu brechen, später, weil jenes andere Spiel in sein Leben gekommen war, neben dem, was sich mit Karten gewinnen läßt, gering erschien. Damals war es gewesen, daß er den Grafen Masier besiegt. Dort drüben stand ihr Bild. Ja, es waren schöne Jahre gewesen, in der fernen grauen Stadt! - Dann wurde er auf einen anderen Posten ernannt. Beim Abschied war er verzweifelt gewesen und hatte ihr geschworen, daß er sie nie vergessen würde, aber sie, die ihn mit allen seinen Schwächen liebte, hatte die Hände auf seine Schultern gelegt und ihm tief in die Augen geschaut, als könne sie darin seine Zukunft lesen. »Ach, Allan,« hatte sie gesagt, »mir ist so bang um dich, - und was du auch heute glaubst und sagst, ich weiß ja, daß deine Liebe nicht dauern kann, - aber wenn mein Andenken dich doch zu schützen vermöchte.«


Heute schien ihr Bild so blaß wie eine Erinnerung, die keine Gewalt mehr über uns besitzt.


Aber so am frühen Morgen sah alles farblos und seltsam aus. Draußen waren die Laternenlichter erloschen. Aus dem Dunst, der über dem Baumgewirr des Parkes lagerte, ragten die Umrisse des großen Palastes der Volksvertreter und das Denkmal einstiger Siege dieses Volkes gespenstisch auf.


Allan setzte sich in einen Sessel neben dem Ofen, der noch etwas Wärme ausströmte, er wollte nachdenken, aber er fiel sofort in bleiernen Schlaf.


Doch bald schreckte er wieder auf in dem Wahn, die Schulzeit verschlafen zu haben, und daß heute Examen sei, bei dem er bestehen müsse.


Nun fiel ihm alles wieder ein, aber doch wie ein ferner, seltsam wirrer Traum.


Zahlen. Geld schaffen.


Woher?


Allans Blicke schweiften suchend durch das Zimmer. Wer konnte ihm das Geld geben? Dort die Freunde in den Uniformen der verschiedensten Länder oder gar die vielen schönen Frauen, deren Bilder fächerförmig die eine Wand zierten? Ach, die hatten ja selbst immer einen Pfennig zu wenig, - da stimmte die Rechnung auch nie.


Auf dem Schreibtisch standen die Bilder der Eltern. Der Vater mit dem jovialen Gesicht, das aber so leicht cholerisch werden konnte. Typus Heinrich VIII. Im roten Rock war er abgebildet, wie Allan ihn so oft gesehen hatte daheim bei Jagden, wenn man an nebligen Herbstmorgen durch feuchte Wiesen und über breite Gräben den Hunden nachreitet. Die Mutter war im Hofkleid dargestellt, das sie zur Krönung des Königs getragen und das so gut zu ihren kalten strengen Zügen paßte.


Ja, Vater und Mutter, die könnten sicher noch einmal helfen. Hingehen? Sie bitten? Aber würden sie verstehen können, was er selbst kaum begriff, wie es überhaupt möglich gewesen? Würden sie helfen wollen? Das letztemal hatten sie so hart gesagt: nie wieder. Und doch war es die einzige Möglichkeit, die einzige Rettung. Er mußte zu ihnen.


Er wollte aufspringen - -


Aber da war es Allan, als kröche von rückwärts ein seltsames Ungeheuer an seinem Sessel empor, als lege es die Tatzen auf seine Schultern und zwänge ihn, regungslos sitzen zu bleiben. Wo hatte er diese unheimliche Gestalt denn schon gesehen? Er besann sich. Richtig, nun siel es ihm ein: Neulich in der Sezession war es gewesen, da kroch auf einem Bilde dieser selbe lange, weiße Lindwurm über einen Bergrand und glotzte mit großen grünen Augen hinab auf ein kleines Dorf, das wie Nürnberger Spielzeug am Fuß des Abhangs stand. Komisch! Wie war das Ungetüm nur aus der Ausstellung entschlüpft und durch die Straßen bis in sein Wohnzimmer gedrungen, an allen Schutzleuten vorbei? -


Jetzt schob es sich schon weiter am Sessel in die Höhe, reckte sich über ihn und umklammerte ihn mit eisernem Griff, daß er sich nicht mehr bewegen konnte. Und er mußte sich doch eilen und suchen, von irgendwoher Geld zu schaffen. Aber der weiße Lindwurm ließ ihn nicht los.


Wo sollte er Geld hernehmen? Ach, warum machte man ihm dies Examen denn gar so schwer, dachte er unwillig, er mußte es doch bestehen. Und wie ein Rechenexempel wiederholte er mehrmals: »Wenn Allan um ein Uhr viel Geld braucht und keines hat, woher nimmt er es? Woher nimmt er es?«


Aber woran hatte er denn gedacht? Es mußte ja alles ganz einfach zu machen sein, niemand brauchte überhaupt davon zu wissen, auch die Eltern nicht. Er selbst besaß doch so viel Geld. Oh, wie ihn der Kopf schmerzte! Wo hatte er es denn nur hin versteckt? Wenn es ihm doch einfallen wollte, rasch, rasch, ehe die Frist verrann.


Unstet irrten seine flackernden Blicke durch das Zimmer und blieben auf den chinesischen Vasen haften. Wie frohes Erkennen leuchtete es in seinen Zügen. Richtig, dort in der ersten großen Vase, die aus blauem Grund die chinesischen Schriftzeichen des Glücks und des langen Lebens trug, - in der hatte er Haufen Gold versteckt. Jetzt rasch hineingreifen, die brennenden Hände kühlen an all den glatten, kalten Münzen! Oh, wenn man doch ganz untertauchen könnte in einem Bad solch eisig rieselnder Goldstücke, die alle Schuld tilgen, so daß man doch noch besteht!


Aber wie an die Vase herankommen? Wie sie von dort oben herabnehmen und das Geld herausholen?


Unmöglich aufzustehen, das weiße Ungeheuer drückte ihn ja in den Sessel. Nur soviel vermochte er noch sich unter den Klauen zu rühren, daß er behutsam die Hand in den Kasten streckte, der auf einem Tische neben ihm stand, und in dem die geladenen Revolver lagen. Jetzt wußte er, wie es anzufangen! Und Allan, der einen der Revolver ergriffen hatte, hob ihn und zielte nach der Vase mit dem Zeichen langen Lebens, - so war es möglich, so überlistete er den Lindwurm, - nun nur treffen, dann würden die glänzenden Münzen schon zu ihm gerollt kommen! -


Der Schuß ging los. In Scherben lag die Vase. Aber sie war leer. Er hatte sich wohl geirrt, das Geld mußte in einer anderen liegen.


Es bereitete ihm eine Art fieberhaft erwartungsvoller Lust, schnell und schneller zu schießen und das Krachen und Bersten des feinen Porzellans zu hören. Jetzt flog die schwarze Vase nieder, auf der die roten Päonien seit Kangschis Tagen blühten, als gäbe es für sie kein Verwelken, nun folgte die weiße, auf der die Göttin Si Wang Mu, den Phönix reitend, durch die Lüfte flog und ihre Lippen zu Jahrhunderte altem Lächeln kräuselte.


Lauter Treffer, lauter Treffer, und einer bringt den großen Preis!


Allan griff nach dem zweiten Revolver.


Aber keine der Vasen enthielt das Gold. Und nun besann er sich. Der Schatz war ja nie in den Vasen gewesen. Wie dumm, so etwas auch nur einen Augenblick geglaubt zu haben, da hätte ihn ja ein jeder stehlen können. Er mußte laut lachen über den komischen Einfall, den er da gehabt hatte! - Nein, der Familienschatz, die goldenen Humpen und Schüsseln, die daheim in dem Eßsaal prangten, und der alte gleißende Schmuck - das alles wurde denn doch besser gehütet.


Immer unruhiger, mit dem Ausdruck verfolgten, abgehetzten Wildes schaute er um sich. Und da war ihm, als erspähe er, wie die Bilder der Eltern dort aus dem Schreibtisch sich verstohlen und überlegen mit den Augen zuzwinkerten, als lächelten sie belustigt über sein langes Suchen.


Also doch die Eltern! Ja, die - die waren reich! Die hüteten den Schatz. Dort, hinter ihren Bildern lag er -- nun war es klar.


Aber wie die Bilder umwenden?


Das Ungeheuer hielt ihn jetzt ja noch fester, drückte die eine Tatze gerade auf seine Brust, daß er nach Atem rang. Er vermochte sich nicht zu rühren und mußte doch das Gold haben, mußte, mußte. - Wie konnte er bis an das Herz der Eltern dringen, damit sie ihm von dem Schatze gaben?


Nur ein Weg blieb. Ja, so konnte er die Bilder wenden und das Glück und alles wenden.


Er hob die Hand mit dem Revolver, sie zitterte ein wenig. »Ruhig, Allan, alter Junge, ruhig,« murmelte er, unwillkürlich die Worte wiederholend, die der Vater zu ihm gesagt, wie er als Knabe zum erstenmal mit auf die Hühnerjagd ging, »ruhig, Allan, alter Junge, ruhig.« Er zielte nach dem Bild seines Vaters … »Allan, du mußt, mußt« … er drückte los … »zahlen.«


Die Photographie fiel getroffen herab.


Aber von dem Sessel aus, in dem er wie unter Ketten keuchend saß, konnte er es gleich sehen - gar kein Gold hatte dahinter gelegen.


»Hätt' es wissen können, daß mir der nie helfen würde,« sagte Allan bitter, »aber nun versuch ich es bei Mutter.«


Und er zielte auf die Frau in Perlen- und Diademschmuck. Das Bild sank herab. »Verdammt!« - Auch hinter der Mutter bargen sich keine Schätze.


Aber was war das? Er hörte lärmen und rufen, man rüttelte draußen an der Tür? Wer konnte das jetzt schon sein? Es war doch eben noch Nacht gewesen. - Sicher Leute, die ihm den Schatz entwenden wollten!


Aber wo konnte das viele Geld nur vergraben sein?


Wo? Wo?


Und da fiel es ihm plötzlich ein: in seinem eigenen Kopfe hatte er es ja versteckt! Ha, ha! Wie hatte er das nur vergessen können! Es rollte und klopfte und hämmerte ja in seinem Schädel, das viele Gold, und wollte heraus! Nun aber schnell, ehe die Leute, die da draußen poltern, herein kamen.


Hatte er denn noch eine Kugel? - Ja, die letzte! Rasch, rasch, die Pistole an die Schläfe, den Schatz zu heben …


Da fiel der letzte Schuß.

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