Samstag, 29. Februar 2020

Wilhelm von Chézy - Streiflichter

Streiflichter.

von
Wilhelm von Chézy
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Morgenblatt
für
gebildete Leser.
Nro. 206/207/208  28./29./30. August 1850.

(Erstellt von Hans-Jürgen Horn)

»Die Presse ist eine Macht!« Ganz gewiß, und im Lehrbegriff eben so wahr, als daß alle Gewalt vom Volke kommt. Alles hängt davon ab, wie Macht und Gewalt gehandhabt werden, denn mit bloßen Redensarten ist es nicht gethan, so wenig als mit einer papiernen Verfassung und einem Landtag von Jaherren. Laßt uns also einmal zusehen, wie es mit der Verwaltung unserer Macht im Ganzen und Großen bestellt ist. Laßt uns die Mängel freimüthig bekennen, nicht um Aergerniß zu erregen, sondern um durch die Erkenntniß die Besserung anbahnen zu helfen. Nur die Selbsterkenntniß führt zum Fortschritt, und nicht umsonst ruft seit Jahrtausenden die mahnende Weisheit ihr: Kenne dich selbst!
Der Preßbengel ist kein Herrscherstab von Gottes Gnaden, sondern durch allgemeine Abstimmung, zu welcher das Recht kein Ministerium Brand-Teufel, keine Burggrafen und keine Schreiberherrlichkeit beschneiden, besonders heutzutage, wo die Presse ihren Einfluß fast ausschließlich durch die Zeitungen übt. Eine Zeitung gewinnt nur Ansehen, wenn sie von der öffentlichen Meinung getragen wird, obschon viele Leute sich einbilden, die öffentliche Meinung lasse sich durch Zeitungen machen, leiten, beherrschen. Wäre das der Fall, so hätten wir weder zu Wien noch zu Berlin die Märzstürme erlebt, denn in den Tageblättern jener Städte war seit dreißig Jahren das innere Dichten und Trachten des Volks mit dicken Deckfarben übertüncht worden; wenn das kein handgreiflicher Beweis ist, so verzweifle ich am pythagorätschen Lehrsatz. Wie ein Segelschiff mit dem Wind, fährt die Zeitung mit der Wahrheit. Ist indessen die Tagespresse auch nicht im Stande der öffentlichen Meinung die Richtung zu geben, so vermag sie doch allerhand sonstige Wirkung zu üben, groß und klein. Sie kann, wo sie sich’s angelegen seyn läßt, durch Mittheilung wichtiger und minder wichtiger Ereignisse die Kenntniß der laufenden Welthändel verbreiten, Entstellungen zuvorkommen, Uebertreibungen verhüten und das ehedem so beliebte Vertuschen unmöglich machen. Ferner kann sie unmittelbar wie mittelbar auf die allgemeine Bildung einwirken, und dieses »Können« ist eigentlich eine heilige Pflicht, die alte Geschichte vom anvertrauten Pfund.
Leider aber sind gerade diese zwei wichtigen Obliegenheiten diejenigen, welche häufig am schwersten verkannt werden; den meisten Zeitungsschreibern liegt nichts weniger am Herzen, als die reine Wahrheit, und was die Förderung der Bildung betrifft, so werde ich auf diesen kitzlichen Punkt sofort zurückkommen. Zuvor wünsche ich aber noch zu sagen, wie nach meiner Ansicht eine ächte und rechte Zeitung beschaffen seyn muß, um entweder von ruhig hohem Standpunkt aus die Welt zu überschauen, oder um im Kampfe der Parteien mit Ehren eine Fahne oder ein Fähnlein zu tragen.
Eine Zeitung der erstgenannten Art, die in Goethe’scher Klarheit die Regungen und Bewegungen der Menschheit übersichtlich darstellt, muß ganz besonders umfangreiche Mittel zur Verfügung haben, um sich aus allen Ecken der Windrose durch zuverlässige gebildete Leute Nachricht über Thatsachen sowohl wie über die Schwankungen im Wetterglas der Ansichten und Gefühle zu verschaffen. An Orten, wo diese Schwankungen von besonderer Bedeutung sind, reicht begreiflicherweise ein Berichterstatter nicht aus; das Blatt muß deren mehrere von verschiedenartiger Beschaffenheit besitzen, und doch soll jeder in seiner Art sich als tüchtig bewähren. Für Geld allein ist dergleichen bekanntlich nicht zu haben. Auch müssen, gleich den Bewegungen der Ereignisse und Ansichten,; die Lebensregungen aller Kunst und aller Wissenschaft dergestalt zur Sprache kommen, daß sie, den Gebildeten allgemein verständlich, dennoch dem Mann von Fach nicht als leichte, lose Pfennigwaare erscheinen. Im deutschen Vaterland besitzen wir eine solche Zeitung, die seit länger denn einem halben Jahrhundert in der bezeichneten Weise von Tag zu Tag die Geschichte der Menschheit darstellt; ich nenne sie nicht, und daß ich’s nicht thue, wird darum nur ausdrücklich gesagt, um die Verwahrung anzubringen, daß ihr die nachfolgenden Vorwürfe nicht gelten sollen, selbst da, wo die rasche Feder vielleicht irgend ein kleines Muttermal streift.
Eine ganz andere Bewandtnis hat es mit dem Parteiblatt. Hier kann der Leiter nicht die Wage in steter Hand halten, bloß um eine Ansicht nach der andern aufzunehmen; er muß seine Ansichten vertreten, mit tapferem Eifer und dennoch ohne jene blinde Leidenschaftlichkeit, welche mißliebige Thatsachen und Begründungen censurmäßig beseitigt, die angenehmen dagegen übertreibt, gauklermäßig aufputzt, etwa gar erfindet. Denn da selbst dem entschiedensten Parteigänger der Presse, wenn er ein ehrlicher Mann ist, vor allen Dingen das allgemeine Wohl am Herzen liegt, so muß er unter allen Umständen die Wahrheit heilig halten, weil die Lüge, vom Bösen stammend, nichts Gutes bringen kann. Keine sittliche Grundlehre wird so oft und so schnöde mißachtet, wie diese. Ich verkenne nicht die ganze Schwierigkeit, welche in der gestellten Aufgabe liegt; sie erhebt nicht nur die höchsten Anforderungen an Geist und Gemüth des Zeitschriftstellers, sondern begehrt auch einen Kampf gegen Umstände, die sich nicht immerdar beseitigen lassen. Darum sey noch hinzugefügt, daß wir eben nur den redlichen, ritterlichen Kampf verlangen dürfen, ohne den jedesmaligen Sieg als unbedingte Nothwendigkeit zu heischen.
Abgesehen von Richtung und Gesinnung sollte ferner eine Zeitung, die kleine nicht minder wie die große, »gut gemacht« seyn, vorzüglich um dadurch die Bildung ihrer Leser zu fördern. Unter gut gemacht wird ungefähr folgendes zu verstehen seyn. Der Redakteur des Blattes soll den gebotenen Stoff, handschriftlichen und gedruckten, mit Rücksicht auf den gewährten Raum anordnen und zurechtmachen, so Daß nichts Wesentliches zurückbleibe, nichts Unwichtiges überflüssig den Platz versperre. Das ist bei einem kleineren Blatt ganz besonders schwierig, und doch darf auch des kleinsten Blattes Leserkreis verlangen, daß seine tägliche Zeitung für sich ganz allein ihn auf dem Laufenden der Welthändel halte. In wohlgeordneter Uebersicht, in einfach klarem Vortrag hast du zu berichten, was geschehen ist und was sich vorbereitet; auch darf zu rechter Zeit das bündige Wort der Erläuterung nicht fehlen. Und mit dem allem mußt du flink bei der Hand seyn, denn kaum ist die Post angelangt, so streckt auch schon neben deinem Sessel des Setzers eilfertiger Lehrling die fettigschwarze Pfote nach »Manuschkript« aus.
So sollte es seyn, doch wie ist’s? Die Leitung der Blätter, namentlich der kleineren, ist häufig den ungeschicktesten Händen anvertraut, so daß die Presse, statt Licht zu verbreiten, den Wirrwarr nur verschlimmert. Der sogenannte »Redakteur« ist zehnmal für einmal ein roher, träger Lanzknecht vom Rothstift, der gedankenlos aus seinen gewohnten Quellen die Stücke zum Nachdruck anstreicht, welche ihm ungefähr in den Kram zu taugen schienen, was er so lange fortsetzt, bis aus der Setzerei die willkommene Botschaft kommt: es sey genug. Vom Vergleichen, Sichten, Ordnen ist keine Rede. Der Rothstift entnimmt größern Blättern lange Aufsäße in ihrer ganzen Ausdehnung, ohne an den weitern Spielraum der Quelle zu denken ohne zu fragen, ob nicht vielleicht Umfang des Aufsatzes durch besondere örtliche Rücksichten am Platz des Erscheinens bedingt war. Der Redakteur hat eben auch nur »ein Amt und keine Meinung« der unnütze Ballast füllt indessen das Blatt, und wenn hinterher etwa die Beschwerde kommt, daß höchst wichtige Dinge mit Schweigen übergangen worden, so besteht die Entschuldigung in einer Klage über Mangel an Raum. Doch lassen wir die kleinen Blättchen, um nach den großen zu sehen, inwiefern sie ihrer Aufgabe im Befördern der Bildung genügen.
Laßt uns gleich mit der Musterung dessen beginnen, was zum »Machen« gehört. Ich fasse dabei vorzüglich die Blätter in’s Auge, welche ich täglich lese, nebst einem zeitweisen Zuzug aus der »Metropole der Intelligenz«. Der griechisch-lateinisch-rothwälsche Ausdruck bezeichnet bekanntlich die Stadt, welche alle Weisheit für sich allein mit Löffeln gefressen hat. Wenn du ein Zeitungsblatt aus besagter Stadt zur Hand nimmst, so muß dein erstes Geschäft seyn, die Magd mit dem Besen zu rufen, daß sie die verzettelten Satzfügungen zusammenfege. Das Zeitwort, welches den Hauptsatz abschließt, hinkt oftmals eine Postmeile hinter allerhand Einschiebseln her. Verwunderungsvoll fragt der Leser, was das nachzügelnde Zeitwort bedeute, bis er sich endlich besinnt, daß er es ein halbe Stunde zuvor vermißt, vielleicht auch ergänzt hat, weil er ein Versehen des Setzers vermuthete. Mir für mein Theil fällt bei solchen verrenkten Sätzen immer die schönste Zeit des Lebens ein, weiche das Sprichwort Flegeljahre heißt. Auch diese Rosenzeit hatte ihre Dornen, die vorzugsweise in der lateinischen Schule starrten. Dort hielt der Lehrer uns an, die Sätze unseres Klassikers zu »construiren,« wie er’s nannte. Wir mußten nämlich die Worte des römischen Schriftstellers so zusammensuchen, daß sie nach unsern Begriffen einen Sinn vorstellten. Wir vernahmen dabei, die Herrlichkeit der ciceronischen Sprache bestehe in dem verzettelten Wesen. Kein Lehrer fand sich, uns zu offenbaren, worin die Herrlichkeit der deutschen Sprache bestehe; darum bildeten wir uns ein, wir müßten auch auf Deutsch Lateinisch schreiben, und eben diese Quartaneransicht hat mancher nicht verwachsen. Er übt sich noch bis zum heutigen Tag im ciceronischen Satzbau, und wenn wir seine Meinung heransfinden wollen, müssen wir anfangen zu »construiren«, wie wir’s vom Magister gelernt. Seiten genug fällt uns ein, nachzufragen, warum der Verfasser nicht lieber sich selber die Mühe gab, seine Worte verständlich zu ordnen? Das wäre nicht mehr wie seine Schuldigkeit, besonders wenn er einen Zeitschriftsteller vorstellen will, der nicht bloß für Zöglinge der lateinischen Schule schreibt. Wenn du die Masse belehren und überzeugen willst, so muß sie vor allen deine Worte verstehen. Nimm dir in diesem Stück ein Beispiel an den Franzosen; selbst die gelehrtesten von ihnen befleißigen sich eines allgemein verständlichen Vortrags, und wenn sie etwa auch in Zeitungsaufsätzen zuweilen ebenfalls wie wir durch verhüllte Andeutungen sprechen, so erschweren sie mindestens das Auffinden des Sinnes nicht durch Verwicklung in der Wortstellung. Der Franzos von ganz gewöhnlicher Bildung kann ohne weiteres eine französische Zeitung lesen, ebenso der Engländer eine englische. Ein Deutscher aber soll wenigstens Lateinisch gelernt haben, wenn er verstehen will, was über seine theuersten oder über seine nächsten Beziehungen gesagt wird?
Mit der Sprachverrenkung allein ist es erst noch nicht abgethan. Ist die liederliche Zettelung des Vortrags ein Fehler, der auch südlich vom fünfzigsten Breitegrad zu treffen ist, so wuchert nordwärts von der bezeichneten Linie in ganz besonderer Ueppigkeit noch ein anderes Uebel: die allerschnödeste Sprachmengerei. Da brauchen wir beim Zeitungslesen auch noch ein Wörterbuch. Die Zeit, welche der schlichte Bürger etwa verwenden möchte, die Angaben der Berichte mit der Landkarte zu vergleichen, die muß er mit Nachschlagen im Fremdwörterbuch vertrödeln. Als Beispiel verwirrter Satzfügung diene die nachfolgende Ente, welche eben jetzt durch die Zeitblätter schwimmt: »L. M., welche nahe bei Paris eine auf fünfzehn Jahre gemiethete Villa, die sie auf Kredit sumptuos hatte möbliren und tapeziren lassen, bewohnte, ist vorgestern ihren indiskreten Gläubigern, worunter namentlich ein Tapezier und ein Maler, der sie in allen möglichen Situationen porträtirt hatte, ansehnliche Summen zu fordern haben, mit Hilfe einer schon bereitstehenden Equipage durchgegangen.« — Ich wollte nichts sagen, wenn ein solcher Rattenkönigssatz etwa vereinzelt vorkäme, oder sich nur in den langen Erlassen des Herrn Schleinitz wiederfände, aber die Spalten der Tageblätter bieten schier nichts anderes dar, wenn gleich nicht immer in so abenteuerlicher Weise. Um so toller und unglaublicher klingen meistens die fremden Worte und Redensarten.
Es würde eines zu starken Anlaufs bedürfen, um hier nur einigermaßen »die Situation zu reassumiren« (wie ein Berliner »Korrespondent« in einem weitverbreiteten rheinischen »Journal« neulich erst sich ausdrückte). Begnügen wir uns also mit leichter Andeutung. Vielleicht wäre hier auch der Platz, nochmals ein eindringliches Wort für die Würde unserer Sprache zu sagen. Die Wiederholung ließe sich damit entschuldigen, daß der Kampf gegen die schmähliche Sprachschänderei gerechtfertigt erscheint, so lange das träge Ungethüm des Schlendrians sich durch die Presse wälzt. Dennoch sey für den Augenblick dieser Punkt mit Schweigen übergangen. Wir setzen voraus, alle Welt sey vollkommen von der Schmach der Sprachmengerei gerade so überzeugt, wie sie jeden für einen Taugenichts erklärt, der muthwillig ungewaschen, ungekämmt und mit schmieriger Wäsche unter die Leute geht. Diese Voraussetzung ist sehr gewagt, allerdings; wäre sie begründet im Bewußtseyn der Gebildeten, so würde die unaufhörliche Entweihung unseres edelsten Besitzthums baldigst ein Ende nehmen müssen. In dieser Beziehung aber steckt das Bewußtseyn noch bodenlos tief im Morast, so versunken, daß wir zu den läßlichen Sprachsünden rechnen müssen, was z. B. ein Franzos nie vergeben würde. Wir bedienen uns fast ohne Anstoß der Ausdrücke: »Constitution, Deputirte, Deputation;« ich möchte den Lärm in Paris hören, wenn dort die Tageblätter eines schönen Morgens von »Verfassung« und »Abgeordneten« in deutschen Lauten sprächen. Manche Fremdwörter sind uns so geläufig, daß wir stutzen und uns erst besinnen, wenn die Verdeutschung davon uns über den Weg läuft. Amtlich und dienstbeflissen müssen wir uns durch offiziell und offiziös allen Ernstes erklären. Fremd kommen uns unter vielen ganz besonders folgende Ausdrücke vor: Mehrheit, Minderheit, Antrag, Anfrage, Zusatz, Verbesserungsvorschlag, Wahlgang, Voranschlag, widerspenstig, Schnellschreiber, Zeitschriftsteller. Ist das nicht eine verzweifelte Lage, ich wollte sagen eine desparate Situation, daß dergleichen noch für eine Kleinigkeit gilt? und daß noch manche schlammige Woge am Unterbaum vorbeirollen wird, bevor die Berliner aus ihren Zeitungen statt anderer Sprachen deutsch lernen?
Eine kleine Aehrenlese gebe ein Pröbchen, welche babylonische Verwirrung in den Blättern an der Spree herrscht, und in andern auch, denen sie einstweilen zum schützenden Sack dienen mögen. Auf deutsch bezeichnet die Regierung irgend wen zu einer Stelle; in Berlin designirt ihn das Gouvernement. Er refusirt oder acceptirt, je nachdem; vielleicht ambirt er eine andere Mission, und wenn die Frage von den Autoritäten ventilirt ist, so gibt es eine definitive Decision. — Viele Diners haben einen ostensiblen Zweck, während Dejeuners und Soupers darin variiren, doch ist der Unterschied kein principieller. — Herr von Koller reservirte zu London die Rechte des Bundes; das Factum ist authentisch, wir garantiren dafür. — Deutsche Krieger bestehen ein Treffen; preußische Militärs haben eine Affaire, machen eine Campagnecerniren eine Festung, eröffnen die Approchenreussiren oder retiriren, werfen Fortisicationen aus oder forciren deren. — In diesem Tone geht es unablässig fort, und ich verwahre mich den südwestdeutschen Lesern gegenüber feierlichst gegen den Vorwurf der Uebertreibung. Vielmehr hätten sich noch viel erstaunlichere Formen und Wendungen finden lassen, wenn ich nicht mit Vorbedacht gerade ein paar der allergewöhnlichsten auserkoren. Ich will die Regel zeigen, nicht die Ausnahme.
So werden, was Sprache und Ausdruck betrifft, in einem bedeutenden Theil des Vaterlandes die großen Zeitungen gemacht. In solch lumpigem Aufzug soll die Presse eine Macht seyn; in solch unverständlichem Kauderwälsch will sie die hohe Sendung vollführen, die öffentliche Meinung zu vertreten, die Massen zu belehren, aufzuklären, für die große Sache der Freiheit und Einheit des deutschen Vaterlandes zu begeistern. Sie ziehen in den Krieg und verstehen nicht einmal die ersten und einfachsten Handgriffe der Waffenführung.


W. Chézy.

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